
Google’s Chrome ist ja derzeit in aller Munde. Ich werde das Teil allerdings nicht testen, da es bis jetzt keine Linux-Version davon gibt. Meiner Meinung nach ist das schon komisch, da Google bei Chrome auf Open Source setzt. Und welches Betriebssystem ist bei der Open Source-Community so beliebt?
Na denn, abwarten und Firefox trinken…
Ich habe ja bei Iweb einen Root-Server. Nun brauchte ich eine weitere IP-Adresse für das virtuelle Windows eines Freundes. Ich habe eine halbe Nacht überlegt wie ich mich am besten anstellen könnte um eine zu ergattern.
Laut deren “IP Address Request Justification Guidelines” ist das nämlich garnicht so einfach. Man braucht also eine wirklich gute Erklärung. Ich gab als Begründung ein virtuelles Debian/Gentoo Linux an. (Da ich noch immer nicht weiß ob so ein Windows XP in einer VM wirklich legal ist.) – Und bekam promt 7 (sieben!) Adressen.
DAS hätte ich wirklich nicht gedacht…
Wuala nennt sich eine neue P2P-Plattform. Meiner meinung nach läutet sie die 3. Generation der Tauschbörsen ein.
1998 war mit Napster die erste Generation gebohren. Der entscheidende Schwachpunkt lag in der zentralität. Der Client durchsuchte den PC nach MP3-Dateien, und meldete seine Ergebnisse an die Napster-Server. Die Clients schickten ebenfalls Suchanfragen an die Server, und die antworteten mit der IP-Adresse der Rechner die die Datei hosteten.
Danach wurde es dezentraler, nämlich mit Gnutella. Von jetzt an tauschten sich die Clients untereinander aus.
Und jetzt kommt Wuala. Hier liegen die Teile der Dateien verschlüsselt auf irgenteinem (!) Rechner. Unabhängig davon, welche Dateien der Nutzer freigegeben hat. Dies birgt einen enormen Vorteil.
In gewisser Weise kann man es schon “Social Filesharing” *brrr* nennen. Es gibt nämlich auch viele soziale Funktionen. So kann man z.b. Ordner nur Für Freunde zugänglich machen, oder Einladungen Per E-Mail verschicken.
Ebenfalls gibt es sogenannte Gruppen. Man kann ihnen beitreten oder eigene erstellen und Nutzer anwerben. – Alles 2.0 eben.
Da die Software jetzt in der öffentlichen Beta-Phase ist, habe ich das Teil mal angetestet. (In der Alpha-Phase war Wuala nur einer geschlossenen Benutzergruppe zugänglich. – Man brauchte eine Einladung.)
Sie macht einen Ordentlichen, aufgeräumten Eindruck. Und auch die Funktionalität ist nicht zu verachten.
Genial ist die Geschwindigkeit, man kann die Dateien auch beim herunterladen schon ansehen. – Ziemlich zuverlässig.
Doch nun wird weitergetestet. Wer mehr wissen will, sollte sich diesen Artikel mal zu Gemüte führen.
Es ist in den letzten Tagen ja ruhiger hier geworden.
Das liegt daran, dass ich zum einen den Server einrichten muss und zum anderen dass man ja noch andere (soziale) Verpflichtungen hat. – Sprich Freunde ![]()
Vorhin hab ich via Virtualbox noch ein Windows XP auf dem Server eingerichtet. Das ist für einen guten Freund, sozusagen sein eigener Server…
Das hat für mich den Vorteil dass er einen Teil der Server-Kosten übernimmt, und ich (fast) keine Sicherheits-bedenken zu haben brauche. Ausserdem hat er seins, und ich meins. – Punkt.

Jetzt braucht das Windows nur noch seine eigene IP und gut is. Bis jetzt beruht das ganze noch auf NAT und Port-Forwarding Flickwerk.
Da fällt mir ein: Ist es eigentlich legal ein Windows XP (Pro) auf einem Server in ‘ner VM laufen zu lassen? Also keine “Server-Version” – Allerdings mit legal erworbener Lizenz!
Ich fand darüber nichts genaueres im Internet, oder ich hab nicht richtig gesucht

Die aufmerksamen Leser hier werden wissen dass ich seit einiger Zeit auf der Suche nach einem dedizierten Server bin.
Es gab einige Probleme dabei, wie z.b. dass sich die Bank beim rüberscheffeln der harten Dollars etwas arg bedient hat. – Glücklicherweise haben die den Server trotz nicht ganz bezahlter Rechnung aktiviert. Sowas macht mir den Hoster doch gleich sympathischer.
Heute ist es endlich soweit! Gerade habe ich die Mail mit den Zugangsdaten erhalten. – Freu
DAS nenn ich mal ein schönes Spielzeug. Mir läuft schon beim Gedanken an 100 mbit/s der Sabber im Mund zusammen…
Na dann, auf in die Schlacht. Apache und Co. wollen gezähmt werden…
Heute ist zum 9. Mal System Administrator Appreciation Day, kurz SysAdminDay.
Der SysadminDay findet seit dem Jahr 2000 jeden letzten Freitag im Juli statt. Er dient dazu auch mal den Menschen zu danken, die ihre Arbeit stets ohne grosse Annerkennung verrichten, und die man eigentlich nur ruft, wenn mal wieder was nicht funktioniert…
Der SysAdminDay ist sicherlich nicht ganz ernst gemeint, allerdings verkörpert er doch eine ernstere Nachricht. Also dankt auch mal denen, die ihre Arbeit stets im stillen (manchmal auch im dunkeln
) verrichten. ![]()
Es gibt auch schon einen Song von Three Dead Trolls in a Baggie dazu, seht hier:
Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.
Oder hier das Video:
Hier gibts übrigens schöne Geschenk-Ideen, nicht nur für Nerds und Geeks. ![]()
Quelle: SysAdminDay.com, Song liegt beim CCC
So, ich habe nun einen deditizerten Server bei Iweb gemietet, und werde die Tage damit anfangen, den Server einzurichten.
Ein Debian wirds sein, was sonst
.
Wenn denn alles soweit fertig ist, werde ich die Domain www.muling.lu aufschalten.
Dank an Lena für den Tip! Mal sehn wie der Service aussieht…
So, da der IE ja nicht mit meinem Flash-Player will, hab ich mich entschlossen einen anderen zu wählen.
Ich nehme jetz den OS FLV-Player anstelle des FlowPlayers.
Ich weiss zwar noch immer nicht, warum der Flowplayer nicht mit dem Internet Explorer will, dennoch bin ich froh dass es jetzt wenigstens funktioniert.
Nur das mit dem Splash-Image muss ich noch hinbiegen…
Ich hab mich heute nun doch dazu entschieden, einen dedizierten Server für www.muling.lu einzurichten.
Ich weiss zwar noch nicht bei welchem Anbieter, ich muss mich da noch gründlich informieren. Es gibt schon riesige Unterschiede da draussen in der Server-Welt…
Auf jeden Fall wirds ein Debian, am besten mit viiiiieeeel Traffic ![]()
Der grund für diese Entscheidung liegt darin, dass ich mit meinem Serverlein hier zu Hause (http://muling.homelinux.com) doch ziemlich eingeschränkt bin, was die Bandbreite zum Upload (Upstream) anbelangt. Ich mein 256 kbit/s sind nicht gerade berauschend.
Und da hier in Luxemburg Upstream ziemlich teuer ist, wirds ein Root-Server.
Ausserdem kann ich auf dem Server alle Dienste laufen lassen, die ich mag. Nicht nur einen httpd wie beim klassischen Webhosting. Das gibt mir das Gefühl von “Freiheit”



